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DialogbuchführungGeschäftsvorgänge buchenFreie Wahl des Buchungsmonats im ganzen Geschäftsjahr und Vorjahr, soweit dieses noch
nicht abgeschlossen ist. Der Buchungsablauf wird über Buchungsschlüssel wie z.B.
Kundenzahlung, Kundengutschrift, Lieferantenrechnung, usw. gesteuert. Kontrollen und EingabehilfenPlausibilitätskontrollen auf mögliche Buchungsfehler erfolgen, bevor die Konten
bebucht werden. KontenplanKonten anlegenSpeicherung allgemeiner Kontenstammdaten, des Anfangsbestandes und des vom Anwender
erwarteten (geplanten) Aufwandes bzw. Ertrages im Jahr (Budgetierung). Konten ändernAnzeige des aktuellen Kontostandes. Die Änderung der Kontenstammdaten sowie die Erfassung von Anfangsbeständen ist zu jeder Zeit möglich. Löschung nur, wenn das Konto nicht bebucht ist. Kontoentwicklung anzeigen / druckenAnzeige der monatlichen Kontoentwicklung bis zum aktuellen Buchungsmonat im
Geschäftsjahr. Die Kontoentwicklung kann auch über Knopfdruck grafisch in einem
Säulendiagramm dargestellt und wie bei allen anderen Auswertungen sofort ausgedruckt
werden. Die Kontoentwicklung wird mit diesem Hilfsmittel noch transparenter. Die
Grafikfunktion steht für Sachkonten, Personenkonten und Kostenstellen zur Verfügung. Offene-Posten VerwaltungMit Buchung der Zahlung werden die entsprechenden Rechnungsbelege automatisch
(wahlweise nicht automatisch) ausgeglichen. Ein flexibles Mahnwesen ermöglicht jederzeit
den Druck der offenstehenden Belege, ausgewählt nach Belegdatum, Skonto- oder
Fälligkeitsdatum. MahnwesenVerspätete Zahlungen der Rechnungen bedeuten Zinsverlust und fehlende Liquidität. Für eine zuverlässige Verfolgung der offenen Posten sorgt ein komplettes Mahnwesen mit folgenden Möglichkeiten:
Neben den programmierten automatischen Mahnabläufen hat der Anwender immer die
manuelle Eingriffsmöglichkeit auf den OP-Beleg, indem er sich jeden OP-Beleg auf den
Bildschirm holen und Mahnkennzeichen, Zahlungsart, Fälligkeitsdatum und Ausgleichsbetrag
manuell verändern kann. Konto (Belege) anzeigen / druckenAnzeige eines Kontos mit allen Buchungsbelegen für einen frei wählbaren
Auswertungszeitraum im Geschäftsjahr. Dabei ist es unerheblich, ob bereits ein Monatsabschluss
erfolgt ist oder nicht. Alle Buchungsdaten bleiben voll erhalten und
können jederzeit ausgegeben werden. Summen- und Saldenliste anzeigen/druckenAnzeige einzelner oder aller Sachkonten bzw. Personenkonten mit den Kontobewegungen und
dem Kontostand eines frei wählbaren Auswertungszeitraumes im Geschäftsjahr. Dies ist
z.B. geeignet für eine schnelle Information nur über die Bankkonten, über die
Erfolgskonten oder über Kunden-/Lieferantenkonten. Die Personenkonten können nach
Konto-Nr., nach Firmennamen oder nach Umsatz (Hitliste) sortiert werden. Plan-Ist Vergleich anzeigen / druckenAnzeige der gebuchten Kontenwerte im Vergleich zu den Werten, die als geplant
vorgegeben sind, z.B. geplante Umsatzerlöse, geplante Kosten. Auch auf Kostenstellenebene
kann ein Soll-/Istvergleich durchgeführt werden. Vorjahresvergleich anzeigen / druckenAuswertung der Kontenentwicklung von beliebigen Vorjahren zum laufenden Geschäftsjahr.
Auch diese Auswertung steht für Sachkonten und Personenkonten zur Verfügung. Umsatzstatistik erstellenAnzeige von Kontenbewegungen in DM und in %-Werten, bezogen auf den Gesamtumsatz. Sie
können bestimmen, welche Konten und welcher Zeitraum für die jeweilige Betrachtung
berücksichtigt werden sollen. Interessant ist z.B. die Anzeige des prozentualen Anteils
einzelner Umsatzkonten am Gesamtumsatz. Es können auch die Kostenkonten gewählt werden,
um z.B. zu verdeutlichen, wie viel Prozent die einzelnen Kosten vom Bruttoerlös verzehren. Kostenstellen anzeigen / druckenMit der optionalen Erfassung von Kostenstellen während des Buchens kann der Anwender
seine Kosten und Erlöse zusätzlich nach Kostenstellen verdichten. Kostenstellen zeigen
auf, wo Kosten und Erlöse angefallen sind. Die Sachkonten zeigen auf, welche Kosten und
Erlöse angefallen sind. Kostenstellen können z.B. Abteilungen, Werkstätten,
Verkaufsgebiete, Baustellen, Aufträge, Immobilien oder Fahrzeuge sein. KostenumlageDiese Programmfunktion erlaubt die vollautomatische Verrechnung von direkt gebuchten Allgemeinkosten auf Kostenstellen. Welche Kostenstellen davon betroffen sind und wie hoch die Umlage je Kostenstelle sein soll, legt der Anwender einmal in einer Stammdatei fest. Abschlußübersicht anzeigen / druckenDie Abschlußübersicht listet alle Sachkonten auf mit der Kontobewegung des gewählten Auswertungsmonats, der aufgelaufenen Kontosumme und dem Saldo. Am Ende des Geschäftsjahres ist dies z.B. als Vorlage für den Steuerberater geeignet. Liste zur UmsatzsteueranmeldungMonatlich oder quartalsweise besteht die Möglichkeit eine USt-Voranmeldung auszugeben. Die hierfür benötigten Umsatzzahlen und daraus resultierenden Steuerbeträge kann man sich sofort anlisten und drucken lassen. Der Berechnungszeitraum ist frei wählbar. Die berechnete Mehrwertsteuer wird automatisch mit der tatsächlich gebuchten Mehrwertsteuer verglichen (MwSt-Verprobung). Die Vorsteuer wird dabei automatisch in Abzug gebracht. Bilanz, GuV anzeigen / druckenIn der Bilanz und der GuV werden die Konten nach einer frei zu vergebenden Zeilenzuordung verdichtet und angezeigt. Es sind auf diese Art vier verschiedene Berichte möglich (Bilanz-1, Bilanz-2, GuV-1, GuV-2). Bilanz, GuV BerichtszusammensetzungIn den o.g. Bilanz- und GuV-Übersichten erfolgt eine mitunter erhebliche Verdichtung des Kontenplans. Die Berichtszusammensetzung zeigt nun, welche einzelnen Sachkonten in welche Berichtssumme zusammengefasst wurden. Bilanz, GuV JahresübersichtIn den Jahresübersichten bleibt nichts dem Auge des Betrachters verborgen. Hierbei handelt es sich um Bilanz- und GuV-Darstellungen, in denen wahlweise alle oder auch nur ausgewählte Monate eines Geschäftsjahres auf einem Ausdruck nebeneinander aufgelistet werden. MonatsabschlussHierbei handelt es sich um den Abschluss eines Buchungsmonates oder einer längeren Buchungsperiode. Eine abgeschlossene Periode kann nicht mehr bebucht werden. Mit diesem Abschluss wird automatisch das Buchungsmaterial des abgeschlossenen Zeitraumes für eine schnelle Auflistung aller bebuchten Kontenblätter und Übersichten bereitgestellt. Durch einen Monatsabschluss gehen keinerlei Informationen verloren. In der ipro FIBU dient der Monatsabschluss in erster Linie zur Vermeidung von unbeabsichtigtem Buchen in zurückliegenden Buchungsperioden. Eine Verdichtung der Buchungsbelege kann wahlweise beim Kontendruck gewählt werden. Neues Geschäftsjahr eröffnenVor Abschluss des bisher laufenden Geschäftsjahres kann bereits ein neues Geschäftsjahr eröffnet und bebucht werden. Alle Buchungsbelege und Daten des bisherigen Geschäftsjahres bleiben vollständig als Vorjahresdaten für sämtliche Auswertungen verfügbar. Die aufgelaufenen Salden werden automatisch als Anfangsbestände des neuen Geschäftsjahres vorgetragen. Der automatische Saldenvortrag kann wiederholt werden, wenn weitere Nachbuchungen im Vorjahr vorgetragen werden müssen. Es kann ein vom Kalenderjahr abweichendes Geschäftsjahr eingerichtet werden, z.B. von Oktober 1998 bis September 1999. Belege anzeigen / druckenJeder Buchungsbeleg kann wieder am Bildschirm angezeigt werden, wobei zu einer gezielten Anzeige bestimmter Buchungsbelege Suchmerkmale, wie Konto-Nr., Kontenklasse, Personenkonten-Nr., Kostenstelle oder Buchungszeitraum angegeben werden können. Dies ist besonders wichtig bei Rückfragen, Prüfungen und schnellen Detailauskünften. LiquiditätsbetrachtungWelche Zahlungen insgesamt werden zu einem bestimmten Termin erwartet bzw. welche Zahlungen sind selbst zu leisten? Welche Beträge sind überfällig? Diese und andere Fragen lassen sich per Knopfdruck am Bildschirm sofort beantworten. Bis zu neun verschiedene Gesamtbetrachtungen lassen sich auf einer Bildschirmmaske zusammenstellen, z.B. nach einem kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Aspekt. Automatischer ZahlungsverkehrAlle Lieferanten- und Kundenrechnungen, die bis zu einem bei der Buchung erfassten Fälligkeits- oder Skontodatum fällig sind, werden kennzeichenabhängig unter wahlweiser Berücksichtigung von Skonto vorgeschlagen. Diese Zahlungsvorschläge können dann mit einem Wartungsprogramm geändert bzw. gelöscht werden. Aus dem nun endgültigen Zahlungsvorschlag können wahlweise Überweisungs- bzw. Lastschriftenformulare und die zugehörigen Sammelüberweisungs- bzw. Sammeleinzugslisten gedruckt werden. Alternativ können auch Schecks gedruckt oder aber der gesamte Zahlungsverkehr per Data-Clearing-Verfahren (Diskettenaustausch mit der Hausbank) durchgeführt werden. Integrationipro ist ein voll integriertes System, das dem Benutzer die Möglichkeit schafft,
den Rechnungsausgang aus dem Bereich der Auftragsbearbeitung/Faktura und den
Rechnungseingang aus dem Bereich des Bestellwesens automatisch, ohne Mehrarbeit, zu
übernehmen. Die dazugehörenden Personenkonten werden automatisch angelegt, wenn ein
Kunde bzw. Lieferant im Warenwirtschaftssystem neu angelegt wird. Option FremdwährungskontenAlternativ kann auch eine erweiterte Version der Finanzbuchhaltung eingesetzt werden,
die in der Lage ist Konten auch in fremden Währungen zu führen, beispielsweise ein
Bankkonto in US$. Zusatzmodule der FiBuDCV Data Clearing VerfahrenDataClearing-Modul für den Datenträgeraustausch im beleglosen Zahlungsverkehr mit Banken und Sparkassen.
BWA Betriebswirtschaftliche AuswertungenFrei definierbare betriebswirtschaftliche Auswertung und Bilanzkennzahlenberechnung.
DAB DaueraufträgeHinterlegung aller wiederkehrenden Buchungsvorgänge mit ihren Beträgen und den zeitlichen Intervallen. Daraus werden die einzelnen Buchungen generiert. |